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Grinder und Cannabisblüten.

Ratgeber

Grinder

2 Minuten Lesezeit
Autor
Mira Ross-Büttgen

Es gibt sie getarnt als Kaugummidosen, lustig bedruckt mit Glücksbärchis, in coolen Metallic-Looks und sogar echt vergoldet mit 24K: Grinder.

Grinder kaufen

Weed Grinder, auch Crusher oder Kräutermühle genannt, werden aus verschiedenen Materialien hergestellt. Wobei jedes Material seine eigenen Vor- und Nachteile hat. Die gängigsten Materialien sind:

  • Metall (meist Aluminium oder Edelstahl, aber auch Titan)
  • Kunststoff / Acryl
  • Holz
  • Keramik

Wer einen Grinder kaufen möchte, wird feststellen, dass es große Preisspannen gibt. Bei ein paar Euro geht’s los, aber für einen vergoldeten Luxus-Grinder muss man auch mal über 150,- Euro hinblättern. Der Preis ist nicht nur eine Frage des Materials, sondern auch der Ausstattung und der Verarbeitung. Wer Grinder online kauft, hat im Netz gute Möglichkeiten zum Preisvergleich.

Grinder kaufen: Nahaufnahme von Grinderzähnen.
Verschiedene Edelstahlgrinder.

Edelstahl-Grinder: Pros & Contras

Edelstahl-Grinder sind resistent gegen Rost, Korrosion sowie Abnutzung und damit äußerst langlebig und robust. Edelstahl als chemisch inertes Material ist zudem leicht zu reinigen und per se sehr hygienisch, da es keine Bakterien und Gerüche aufnimmt.

Im Vergleich zu Kunststoff-Grindern oder Acryl-Grindern sind Edelstahl-Grinder allerdings teurer, schwerer und ggf. lauter im Gebrauch.

Keramik-Grinder

Hochwertige Keramik-Grinder sind häufig teurer als andere Kräutermühlen. Zudem ist Keramik spröde und damit brüchiger als andere übliche Grinder-Materialien. Fans von Keramik-Grindern schätzen aber davon abgesehen die Langlebigkeit des Materials und seine Kältebeständigkeit: Beim Mahlvorgang erwärmt sich die Keramik nicht. Zudem ist Keramik chemisch inert und Keramik-Mühlen lassen sich leicht reinigen und pflegen.

Mann hält einen Joint über einem Keramikgrinder.
Grinder auskochen: Einzelteile eines Grinders.

Grinder auskochen

Grinder aus hitzebeständigen Materialien lassen sich zur Reinigung „auskochen“. Dafür wird der Weed Grinder zunächst in seine Einzelteile zerlegt und von grobem Schmutz befreit, dann für eine halbe Stunde in heißer Milch gebadet.

Achtung: Es heißt zwar „Grinder auskochen“, aber die Milch sollte tatsächlich nur auf mittlere Hitze erwärmt werden.

Andere Reinigungsmethoden sehen vor, den Grinder in Alkohol einzulegen oder für eine Zeit ins Gefrierfach zu geben.

Disclaimer

Dieser Artikel über medizinisches Cannabis wurde zu unverbindlichen Informationszwecken erstellt. Wir sind bemüht, Informationen so aktuell und umfassend wie möglich zu recherchieren und zu präsentieren. Eine Gewähr oder Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch nicht übernehmen. Die gebotenen Informationen sind kein Ersatz für professionelle Beratungen oder Behandlungen durch Ärzte und Apotheker. Bei allen individuellen Fragen und Entscheidungen rund um die Gesundheit sollten sich Patienten und ihre Angehörigen auf jeden Fall an einen qualifizierten Experten wenden.

Bildquelle Beitragsbild: ©iStock.com/Olena Bondarenko

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt.

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